Gaming in der Bibliothek: Spiele analog und digital entwickeln
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Zielgruppe: Beschäftigte Öffentlicher Bibliotheken, die gerne mit Kindern und Jugendlichen in der Bibliothek Spiele entwickeln möchten
Inhalt: Gaming ist ein zentraler Bestandteil der Lebenswelt vieler Kinder und Jugendlicher. Öffentliche Bibliotheken können diese Interessen aufgreifen und als niedrigschwellige Lern- und Kreativräume stärken. Der Workshop zeigt, wie Gaming-Angebote sinnvoll in die Bildungsarbeit von Bibliotheken integriert werden können.
Vorgestellt und erprobt werden niedrigschwellige Tools zur eigenen Game-Entwicklung. Der Fokus liegt auf kreativen Methoden, die Programmierung, Storytelling und Game Design spielerisch vermitteln. Im Bereich Brettspiele werden ausgewählte Ansätze der Spielentwicklung vorgestellt und in Form kleiner Prototypen erprobt. Luanti wird als Open-Source-Alternative zu Minecraft präsentiert und praktisch getestet. Das Potenzial für medienpädagogische Gaming-Angebote in Öffentlichen Bibliotheken wird so sichtbar.
Bewährte Makerspace-Formate der Stadtbibliothek Rostock werden vorgestellt:
- Game Lab
- Gaming Club
- Games TV
- Weitere Gaming- und Making-Angebote
Lernziele:
Am Ende des Seminars
- können Sie niedrigschwellige Tools zur Game-Entwicklung mit Kindern und Jugendlichen einsetzen
- kennen Sie erprobte Makerspace-Formate für Gaming-Angebote in Öffentlichen Bibliotheken
- sind Sie in der Lage, einfache analoge und digitale Spielprojekte zu konzipieren
Anzahl der Teilnehmenden: 16
Referent: Dennis Kranz, Medienpädagoge der Stadtbibliothek Rostock
Termin: Mo., 05. Oktober 2026, 10:00 – 16:00 Uhr
Ort: Büchereizentrale Niedersachsen, Lüner Weg 20, 21337 Lüneburg
Seminargebühr: 70 €, Voll-Mitglieder des Büchereiverbandes Lüneburg-Stade erhalten einen Rabatt von 10 Prozent. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Anmeldeschluss: 11. September 2026
Es sind noch 20 von 20 Plätzen verfügbar.
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